
Grundrecht auf Asyl schützen
38 Organisationen appellieren an die Bundesregierung für das Grundrecht auf Asyl einzustehen. Am 15. und 16. Oktober trifft sich der Europäische Rat um erstmals über

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Am 18. November 2026 ist IBIS mit einem Infostand bei der Netzwerkveranstaltung „Stadtteilcheck – Wer? Wo? Was?“ in der Grundschule Kreyenbrück vertreten. Die Veranstaltung richtet

Am Freitag, den 30. Oktober, lädt Hamato Yoshi zur Record Release Party in Zuch Neermoor ein. Gemeinsam mit Fyrn, Stereo Eyes und Steel Eel wird

Am 18. November 2026 startet die IBIS – Akademie einen neuen B1-Berufssprachkurs. Der Unterricht findet montags bis freitags von 08:30 bis 12:30 Uhr in der

Am 23. November 2026 startet die IBIS – Akademie einen Online-B2-Berufssprachkurs. Der Unterricht findet montags bis freitags von 09:00 bis 12:15 Uhr statt. Der Kurs

IBIS e.V. unterstützt die Forderung nach einem Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) für Niedersachsen. Die Landesarbeitsgemeinschaft Antidiskriminierung Niedersachsen (und IBIS als eines der Gründungsmitglieder) hat die Forderungen in

Treffen Sie IBIS e.V. beim DEMOKRATIEfest in Brettorf! 🗓️ Sonntag, 27.09.2926 ⏰ 5 vor 12 bis 17:00 Uhr > IBIS e.V. ist bis 15:00 Uhr

IBIS setzt sich seit vielen Jahren für Menschen ein – und wir engagieren uns auch für den Klimaschutz. In Sande bauen wir ein bislang sehr

Wir möchten Sie herzlich zu einer kurzen Online-Vorstellung der Antidiskriminierungsberatung im Landkreis Oldenburg einladen. Wann? Freitag, 25.09.2026, von 12:30 bis 13:00 Uhr Wo? Online über

Gemeinsam mit weiteren Oldenburger Einrichtungen und Beratungsstellen macht IBIS e.V. anlässlich der Kommunalwahl am 13. September 2026 deutlich: Wir stehen für ein soziales, demokratisches und

24. September 13:30 bis 17:30 Uhr IBIS-Halle | Klävemannstraße 16, 26122 Oldenburg Anmelden können Sie sich hier. Für die Beratung und psychosoziale Arbeit mit vulnerablen

Hinweis:Die Referent_innen Inge Heck-Böckler und Nasser Hossaini sind leider beide verhindert und werden durch Thomas Barke (Amnesty International und IBIS e.V.) und Hendrik Lammers (IBIS
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