skip to Main Content

Herzlich willkommen!

Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über die Flüchtlings- und Migrationsberatung, das Psychosoziale Zentrum (PSZ), die Medizinische Flüchtlingshilfe und das Flüchtlingscafé bei IBIS e.V.

Flüchtlings- und Migrationsberatung 

Bild Beratung

Menschen verlassen ihr Herkunftsland aus verschiedenen Gründen. Vor allem fliehen sie vor Krieg, Gewalt, Unterdrückung, politischer Verfolgung und Ausbeutung. IBIS e.V. leistet eine Unterstützung für Menschen im und nach dem Asylverfahren und berät und begleitet sie. Auch Migrant_innen, die kein Asylverfahren durchlaufen, werden bei IBIS e.V. beraten.

Wir setzen uns für Menschenrechte und ein faires Asylverfahren ein und positionieren uns gegen diskriminierende Regelungen gegen Asylsuchende und Migrant_innen.

Unsere Angebote sind für die Klient_innen kostenfrei und werden aus verschiedenen Projektmitteln und Spenden teilfinanziert und zusätzlich auf Refinanzierungen aus dem Regelsystem angewiesen. Unser Team ist multiprofessionell, mehrsprachig organisiert und berät vertrauensvoll und als freier Bildungs- und Beratungsträger staatlich unabhängig und anonym.    

Beratungsangebote bei IBIS e.V.

Beratung findet in den Räumen von IBIS e.V. und im Rahmen unserer mobilen Beratung im Nordwesten Niedersachsens statt. Hier finden Sie unsere Beratungs- und Unterstützungsangebote:

  • Beratung zum Asylverfahren, Aufenthalts- und Sozialrecht
  • Psychosoziale Beratung, psychologische Beratungsgespräche und Therapie im Psychosozialen Zentrum (PSZ)
  • Begleitung und Übersetzung bei Gesprächen mit Behörden, Anwält_innen, Ärzt_innen etc.
  • Übersetzung und Erklärung von Bescheiden, Benachrichtigungen und Rechtsbehelfen
  • Vermittlung an soziale Institutionen und Fachdienste
  • Unterstützung bei Perspektivenfindungen durch Einzel-, Familien- und Gruppenberatung
  • Beratung bei Fragen zur Gesundheitsversorgung
  • Mediation in Konfliktsituationen
  • Kontaktvermittlung zu Angehörigen
  • Wohnungsberatung
  • Zusammenarbeit mit (über-)regionalen Netzwerken und Initiativen in der Asyl-, Flüchtlings- und Migrationsarbeit sowie mit Kommunen, Verbänden, Migrant_innenselbstorganisationen, Kirchen, Ärzt_innen und Anwält_innen

Zusätzlich bieten wir im Rahmen unserer Medizinischen Flüchtlingshilfe für Menschen ohne Papiere Beratung sowie Unterstützung bei der Gesundheitsversorgung an. Die Gespräche sind selbstverständlich vertraulich und anonym.

 

Sprachen in der Beratung

Die Beratung findet bei IBIS e.V. in den Sprachen Arabisch, Darī, Deutsch, Englisch, Fārsī, Französisch und Kurdisch statt. Zudem sprechen Mitarbeiter_innen von uns Armenisch, Bulgarisch, Norwegisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch und Spanisch. Außerdem besteht Kontakt zu zahlreichen ehrenamtlich Engagierten, sodass Beratungsgespräche und Übersetzungen auch in weiteren Sprachen möglich sind.

 

Unsere Ziele und Position

Hauptziel unserer Beratung ist die gemeinsame, auf den Einzelfall bezogene Entwicklung einer sicheren Aufenthalts- und Lebensperspektive. Gemeinsam mit unseren Klient_innen suchen wir nach Lösungen für Problemstellungen und informieren sie zu ihren rechtlichen Möglichkeiten. Dafür bieten wir einen ruhigen und geschützten Raum für ihr Anliegen und ein professionell geführtes Beratungsgespräch. Die Haltung unserer Berater_innen ist parteilich und anerkennend.

Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt traumatisierten sowie unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden. Diese unterstützen wir in der Flüchtlingsberatung und dem Psychosozialen Zentrum (PSZ) bei IBIS e.V.

Bund, Länder, Städte und Kommunen stehen in der Verantwortung, die Aufnahme von Schutzbedürftigen menschenrechtsorientiert zu gestalten. Staatliche Regelungen müssen dahingehend organisiert werden, wie das Bundesverfassungsgericht am 18.07.2012 festhielt: „Die in Art. 1 Abs. 1 GG garantierte Menschenwürde ist migrationspolitisch nicht zu relativieren.“

Wir sprechen uns deshalb gegen die Unterbringung in Sammelunterkünften, restriktive Asyl- und Aufenthaltsgesetzgebung sowie das Asylbewerberleistungsgesetz aus – und machen uns stark für eine dezentrale Unterbringung und eine gleiche soziale, kulturelle und politische Teilhabe als Förderung der Persönlichkeitsrechte und der sozialen Integration.

Neben der Beratung zählt politische Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit für geflüchtete Menschen und Migrant_innen zu den wichtigsten Aufgaben der Beratung von IBIS e.V. Dabei steht im Vordergrund, unsere Klient_innen in ihren Stärken zu unterstützen und Räume bzw. Möglichkeiten für Selbstbestimmung und -vertretung zu schaffen.

Das Angebot der Migrationsberatung in Friesland, können Sie der Seite Friesland entnehmen.

IBIS Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

Flüchtlings- und Migrationsberatung

Klävemannstr. 16

26122 Oldenburg

Telefon
0441/ 920 582 20
E-Mail
asyl@ibis-ev.de
Offene Sprechzeiten

Dienstag:      09:30-12:00

Mittwoch:     09:30-12:00

Donnerstag: 09:30-12:00

Montag und Freitag keine Beratung. Andere Zeiten mit Termin.

Bitte beachten Sie:

Die offenen Sprechzeiten sind für kurze Gespräche da. Besucher_innen bitten wir, alle notwendigen Unterlagen wie z.B. Briefe mitzubringen, wenn diese Beratungsthema sind.

Da es in den offenen Sprechzeiten zu längeren Wartezeiten kommen kann, empfehlen wir telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Besonders bei dringenden und komplexen Problemstellungen, empfehlen wir eine vorherige Terminabsprache. 

Wir werden gefördert von:

Wir führen verschiedene Ehrenamtsprojekt im Bereich „Flucht und Migration“ durch. Mehr Infos können Sie der Seite Ehrenamt entnehmen.

Erstaufnahmeeinrichtung Oldenburg (Blankenburg)

Hilfe im Asylverfahren?

IBIS e.V. ist eine nicht-staatliche und unabhängige Organisation. Wir bieten Ihnen eine kostenlose Beratung zum Asylverfahren.

Zu welchen Themen können Sie sich beraten lassen?

  • Informationen zum Ablauf des Asylverfahrens
  • Individuelle Vorbereitung zur Anhörung
  • Erläuterung des Dublin-Verfahrens
  • Individuelle Klärung der Rechtslage und der Bleibeperspektiven
  • Erläuterung von Asylbescheiden
  • Informationen zu Rechtsmitteln
  • Hinweise auf weitere Hilfsangebote

Sprechzeiten in Blankenburg:

Dienstags        09:00 – 12:00 Uhr
Mittwochs       09:00 – 12:00 Uhr
Donnerstags   09:00 – 12:00 Uhr

Kontakt

Handy: 0159/ 064 118 02
Tel.: 0441/ 920 582 24
Email: asyl@ibis-ev.de

In dringenden Fällen oder bei Abwesenheit (Krankheit/Urlaub) können Sie unser Hauptbüro in Oldenburg kontaktieren:

Adresse: IBIS e.V. Klävemannstr. 16, 26122 Oldenburg, Tel: 0441 920 582 10

Gefördert durch  Land Niedersachsen

Hilfe im Asylverfahren?

مساعدة في إجراءات اللجوء؟

Frauenzentrum in Blankenburg (Oldenburg)

In der Erstaufnahmeeinrichtung Blankenburg hat IBIS e.V. verschiedene Angebote für Frauen. Die Frauen machen zusammen Ausflüge, Sportkurse und es gibt Informationen zu vielen Themen. Sie können Deutsch im Kurs lernen.

Frauen können sich auch neue Angebote wünschen. Aktuell können Frauen lernen Fahrrad zu fahren.

Sind Sie in Blankenburg und finden das interessant? Dann melden Sie sich bei Sonja Jeddeloh-Ecke in Blankenburg oder in Oldenburg. Ihren Kontakt und ihre Adresse findest du hier:

centre des femmes    women’s centre    merkeza jina     مركز المرأة    Frauenzentrum

In Blankenburg (Oldenburg):

Frauenraum, Haus 4
Montags ab 10 Uhr

In Oldenburg:

Kaiserstraße 14, 2. Stock Raum 2.12
Mittwoch von 9:30 bis 12 Uhr

Tel.: 0441/ 920 582 30
Email: psz@ibis-ev.de
Facebook: http://facebook.com/ibis.interkulturellearbeitsstelle

Das Frauenzentrum ist Teil des Projektes AMBA III und wird gefördert durch: UNO-Flüchtlingshilfe, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der europäischen Union.

 

Bad Fallingbostel

Hilfe im Asylverfahren?

IBIS e.V. ist eine nicht-staatliche und unabhängige Organisation. Wir bieten Ihnen eine kostenlose Beratung zum Asylverfahren.

Zu welchen Themen können Sie sich beraten lassen?

  • Informationen zum Ablauf des Asylverfahrens
  • Individuelle Vorbereitung zur Anhörung
  • Erläuterung des Dublin-Verfahrens
  • Individuelle Klärung der Rechtslage und der Bleibeperspektiven
  • Erläuterung von Asylbescheiden
  • Informationen zu Rechtsmitteln
  • Hinweise auf weitere Hilfsangebote

Sprechzeiten in Bad Fallingbostel:

Montags         10:00-12:00 Uhr und 13:30-15:30 Uhr
Dienstags       10:00-12:00 Uhr und 13:30-15:30 Uhr
Mittwochs      10:00-12:00 Uhr und 13:30-15:30 Uhr
Freitags           10:00-12:00 Uhr und 13:30-15:00 Uhr

Kontakt

Handy: 0178/ 139 77 19
Email: asyl@ibis-ev.de

In dringenden Fällen oder bei Abwesenheit (Krankheit/Urlaub) können Sie unser Hauptbüro in Oldenburg kontaktieren:

Adresse: IBIS e.V. Klävemannstr. 16, 26122 Oldenburg, Tel: 0441/ 920 582 10

Gefördert durch  Land Niedersachsen

Psychosoziales Zentrum

PSZ Logo

Im Psychosozialen Zentrum bieten wir für geflüchtete Menschen und Opfer von Folter oder Gewalt eine pädagogische und psychologische Beratung und Begleitung sowie verschiedene Entlastungsangebote und Therapiemöglichkeiten an.

Menschen, die durch ihre Vertreibung und Flucht sowie durch erschwerte Lebensbedingungen in Deutschland vielfältigen Belastungen ausgesetzt sind, können Hilfsangebote im Psychosozialen Zentrum wahrnehmen und in einer vertrauensvollen Atmosphäre gemeinsam nach Wegen für eine Zukunftsperspektive suchen sowie an Bewältigungsmöglichkeiten für ihre traumatisierenden Erfahrungen arbeiten.

Wer sich für unsere Angebote im PSZ interessiert, kann sich anonym und unkompliziert bei uns in der Kaiserstraße 14 im Empfangsraum des PSZ informieren.

Unsere Angebote im Psychosozialen Zentrum

  • Beratung für geflüchtete Menschen (mit einem professionellen psychosozialen Beratungsansatz)
  • Psychotherapeutische Gespräche mit Psycholog_innen
  • Therapieangebote- und Vermittlungen
  • Ambulante Krisenintervention
  • Stabilisierende Entlastungsangebote

Manche Angebote können wir in den Muttersprachen unserer Klient_innen anbieten. Darüber hinaus arbeiten wir mit zur Verschwiegenheit verpflichteten und von uns gecoachten Übersetzer_innen zusammen.
Wir sind vernetzt in Oldenburg und Umgebung und kooperieren mit weiteren Institutionen, Vereinen, Psychotherapeut_innen, Ärzt_innen etc.
Die Anliegen unserer Besucher_innen im Psychosozialen Zentrum werden selbstverständlich vertraulich und datengeschützt behandelt.

 

Zugangswege zum Psychosozialen Zentrum für geflüchtete Menschen

 Der Weg zu unseren Angeboten ist niedrigschwellig und einfach gestaltet:

  • Anfrage persönlich, telefonisch oder per Mail
  • Bereitstellung von Übersetzer_innen auf Anfrage
  • Zeitnaher Termin bei Therapeut_in für ein Erstgespräch
  • Besprechung der aktuellen Situation
  • Klärung des Unterstützungsbedarfs
  • Planung des weiteren gemeinsamen Vorgehens

Wenn nötig, helfen wir bei der Vermittlung an andere ambulante oder stationäre Angebote oder Beratungsstellen.

 

Entlastende und stabilisierende Angebote im Psychosozialen Zentrum

Im PSZ werden wechselnde Angebote bereitgehalten – wie z.B. Yoga, Singen, Entspannung -, die unkompliziert genutzt werden können. Zu den Angeboten und zur kostenlosen Anmeldung für Klient_innen können wir gerne in der offenen Sprechstunde, telefonisch oder per Email informieren.

 

Hintergrund unserer Arbeit im Psychosozialen Zentrum

Die Arbeit des Psychosozialen Zentrums ist ein Teil des Beratungs- und Unterstützungsangebotes für geflüchtete Menschen in den Räumen von IBIS e.V. Es gibt eine enge Verzahnung mit unseren Berater_innen der Flüchtlings- und Migrationsberatung.

Nach einem psychosozialen Beratungsansatz zu arbeiten, heißt für uns, dass wir mit einer ganzheitlichen und systemischen Perspektive, unter Berücksichtigung der sozialen, rechtlichen und psychologischen Hintergründe der Lebenssituationen und -Perspektiven unserer Klient_innen arbeiten.

Die Begleitung von Menschen in ihren persönlich herausfordernden Lebensumständen soll durch eine informative, präventionsbewusste sowie entwicklungsfördernde Unterstützung gewährleistet werden. Dabei orientieren sich die Hilfen immer an den Bedürfnissen und Ressourcen unserer Klient_innen.

 

Zukunft des PSZ

Die Erweiterung des Psychosozialen Zentrums wird durch Projektförderungen und durch Spendenmittel ermöglicht. Die Umsetzung, die sich an der humanitären Notwendigkeit und an den Bedürfnissen der betroffenen Menschen orientiert, wird maßgeblich von dem finanziellen Rahmen bestimmt bleiben. Neben den Fördergeldern ist das PSZ von IBIS e.V. für die längerfristige Aufrechterhaltung und Sicherung unserer Angebote auf Spenden angewiesen. //ibis-ev.de/helfen/spendenformular/

Weitere Informationen (auch mehrsprachig) können Sie dem Flyer des PSZ entnehmen:

Flyer Deutsch

Flyer International

Unser Psychosoziales Zentrum wird gefördert von:

Den Empfang und die Anmeldung des Psychosozialen Zentrums finden Sie hier

IBIS Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

Psychosoziales Zentrum für Geflüchtete 

Kaiserstraße 14

26122 Oldenburg

Telefon

0441 920 582 30

E-Mail

psz@ibis-ev.de

Persönlicher Kontakt

Dienstag:       10:00 – 13:00
Mittwoch:      10:00 – 13:00
Donnerstag:  10:00 – 13:00

Anfragen per Email, Telefon und Signal.

Neue Angebote rund um Familie im Psychosozialen Zentrum – Partner_in werden für Familien nach Flucht

Flyer Muttersprachliche Elternkurse

Das refukey-Projekt im Psychosozialen Zentrum

Mit einer wöchentlich stattfindenden Offenen Sprechstunde im Psychosozialen Zentrum Oldenburg ermöglicht das refuKey-Projekt einen erleichterten Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung. Für die dort stattfindenden Gespräche stehen zwei Psychologen des NTFN e.V. zur Verfügung, die von Dolmetscher_innen unterstützt werden. Die Erstgespräche der Offenen Sprechstunde dienen dazu, den Unterstützungsbedarf festzustellen, um das weitere Vorgehen abzustimmen. So können beraterisch-therapeutische Folgegespräche vereinbart oder entsprechende Gruppenangebote in Anspruch genommen werden. Neben den Psychologen des refuKey-Projekts ergänzen zwei Psychologische Psychotherapeutinnen von IBIS e.V. das Therapieangebot im PSZ. Zugleich bemüht sich das refuKey-Team um einen erleichterten Zugang zur psychotherapeutischen bzw. psychiatrischen Regelversorgung.

logo refukey final klein farbe2

Hinweise zur Offenen Sprechstunde im PSZ

Die Offene Sprechstunde im Psychosozialen Zentrum Oldenburg findet dienstags 14:00 bis 16:00 Uhr statt und dient einem ersten Gespräch bei einem/einer  Therapeut_in oder Berater_in aus unserem interdisziplinärem Team. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zu diesen Zeiten stehen in der Regel Dolmetscher_innen in den Sprachen Arabisch, Kurdisch, Farsi und Dari zur Verfügung. Dolmetscher_innen für weitere Sprachen können bei frühzeitiger Ankündigung organisiert werden. Auch die übrigen therapeutischen Angebote des refuKey-Projekts können mit Hilfe von Dolmetscher_innen in Anspruch genommen werden. Für Geflüchtete entstehen dabei keine Kosten.

Empfang und Anmeldung der Offenen Sprechstunde:

PSYCHOSOZIALES ZENTRUM FÜR GEFLÜCHTETE

Kaiserstraße 14

Tel.: 0441/ 920 582 30

26122 Oldenburg

Das Projekt wird gefördert von:

Medizinische Flüchtlingshilfe

Hilfen für Geflüchtete ohne Papiere

haende

IBIS e.V. bietet psychosoziale Beratung und Beratung zum Asyl- und Aufenthaltsrecht für Menschen ohne Papiere. Geflüchtete ohne Krankenversicherung beraten wir zu Möglichkeiten der gesundheitlichen Versorgung. Bei Bedarf vermitteln wir Kontakte zu Ärzt_innen und helfen, eine medizinische Versorgung zu organisieren.

Die Beratung bei IBIS e.V. ist kostenfrei. Gemeinsam suchen wir nach Lösungen, um evtl. entstehende Behandlungskosten zu decken.  Es werden keine persönlichen Daten weitergegeben und wir unterliegen der Schweigepflicht.

Medizinische Flüchtlingshilfe

Klävemannstraße 16
26122 Oldenburg

Telefon:  0441 920 582 20                     

E-Mail: gesundheit@ibis-ev.de oder asyl@ibis-ev.de

Wenn Sie unterstützen möchten, dass Menschen ohne Papiere Zugang zu medizinischer Versorgung bekommen und ihre Behandlungen mitfinanzieren möchten, hilft uns eine Spende sehr. Die Kontonummer lautet:
IBAN: DE13 2805 0100 0000 431759

BIC/SWIFT: SLZODE22XXX bei der Landessparkasse zu Oldenburg

Flüchtlingscafé 

Das IBIS-Flüchtlingscafé ist offen für alle interessierten Besucher_innen aus Oldenburg und Umgebung. Es ist ein Angebot, dass überwiegend von und mit Geflüchteten und Migrant_innen  gestaltet wird.

Wir laden werktags von 9:00 – 17:00 Uhr dazu ein, unser Café als erste Kontaktstelle von IBIS e.V. und Ort für ein gemütliches Treffen kennenzulernen.

In unserem Café überbrücken unsere Besucher_innen nicht nur Wartezeiten für Beratungsgespräche, sondern entspannen bei Kaffee und Tee und einer schönen Atmosphäre. Hier können sich Besucher_innen kennenlernen, bereitgestellte Bücher und Zeitschriften in verschiedenen Sprachen lesen und über den Internetzugang internationale Nachrichten verfolgen.

Es gibt wechselnde Abendveranstaltungen, die wir im Café und der im Nebengebäude befindlichen IBIS-Veranstaltungshalle organisieren. Auf das Programm weisen wir regelmäßig an unseren Informationstafeln im Café, auf Facebook und unser Webseite hin.

Gemeinsam Kochen und Essen im Flüchtlingscafé

Immer donnerstags von 14.00 – 17.00 sowie freitags von 14.00 – 18.00 Uhr wird im Flüchtlingscafé gemeinsam gekocht und gegessen. Es wird jeweils ein internationales Gericht mit und ohne Fleisch zubereitet. Das Essen ist für alle kostenlos.

Die Kosten für die Arbeit des IBIS-Flüchtlingscafés werden aus Spenden finanziert. Es besteht eine Zusammenarbeit mit der Oldenburger Tafel e.V.

Kontakt

IBIS Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.

Klävemannstr. 16

26122 Oldenburg

Mail: cafe@ibis-ev.de

Öffnungszeiten:

aufgrund der Covid-19-Pandemie ist das Café bis auf weiteres geschlossen

In unserem Café sind alle Oldenburger_innen herzlich willkommen!

Gute Stimmung

Netzwerkprojekt AMBA 3

NETZWERKPROJEKT AMBA 3

DIE ZIELE des Projekts Aufnahmemanagement und Beratung für Asylsuchende in Niedersachsen 3 – AMBA 3

Das Projekt „AMBA – Aufnahmemanagement und Beratung für Asylsuchende in Niedersachsen 3“ ist ein Netzwerkprojekt niedersächsischer Organisationen mit langjähriger und vielfältiger Expertise in der Arbeit mit Geflüchteten. AMBA 3 verfolgt das Ziel, die Aufnahmebedingungen für Asylsuchende in Niedersachsachen durch eine Reihe aufeinander abgestimmter Maßnahmen zu verbessern.

Dazu zählt die Umsetzung eines mit dem Land abgestimmten Konzepts zur Aufnahme, Orientierung und rechtlichen Beratung von Asylsuchenden in den Erstaufnahmeeinrichtungen und Kommunen. Ziel ist die Verbesserung der Aufnahmebedingungen in den Erstaufnahmeeinrichtungen, vor allem durch die Implementierung von Frauenzentren, sowie in den Kommunen, vor allem durch Maßnahmen, die die Lebensqualität (der Bewohnenden) in Gemeinschaftsunterkünften steigern. Zudem verfolgt AMBA 3 das Ziel, die Strukturen der Erstorientierung und Beratung für Asylsuchende in den Kommunen durch gezielte Ergänzungsangebote zu den Regeldiensten zu optimieren und alle am Asylverfahren Beteiligten aus Ministerien, Behörden, NGOs etc. regelmäßig fort- bzw. weiterzubilden. Schließlich sollen zur Konzeptentwicklung und Qualitätssicherung mit den jeweils einschlägigen Behörden und Ministerien Gespräche geführt werden. Es gibt weiterhin regemäßige herkunftssprachliche Informationsveranstaltungen sowie eine Rechtsberatung für Menschen mit Aufenthaltsgestattung.

IBIS e.V. bietet in dem Projekt insbesondere herkunftssprachliche Infoveranstaltungen und Rechtsberatung sowie sozialpädagogische Beratung im Rahmen eines von IBIS e.V. angebotenen „Frauenzentrums“ in der Erstaufnahmeeinrichtung Blankenburg an. Außerdem gehören Kreativdeutschkurse, Fachveranstaltungen, Fachberatungen für Beratungsstellen, ein Bildungscafé und eine Gesprächsgruppe für belastete Asylsuchende zum Angebot. Nähere Informationen über die Angebote finden sich in den folgenden Flyern.

Frauenzentrum | مركز المرأة | WOMEN’S CENTRE | CENTRE DES FEMMES | مرکز زنان | MERKEZA JINA  

Deutsch lernen und Menschen kennenlernen: Bildungscafé

Gruppen-Treffen: Stärkung für Menschen im Asylverfahren 

تقویت روحی و روانی افرادی که در مرحله اجرای پناهنده گی هستند  جلسات گروهی
تقوية ودعم الأشخاص في إجراءات اللجوء  :لقاء جماعي

Das Netzwerk besteht aus:

  1. Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V., Röpkestr. 12, 30173 Hannover
  2. Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V., Knappsbrink 58, 49080 Osnabrück
  3. Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V., Moritzberger Weg 31139 Hildesheim
  4. Innere Mission und Evangelisches Hilfswerk im Grenzdurchgangslager Friedland Heimkehrerstraße 18, 37133 Friedland
  5. Caritasverband Braunschweig e.V., Kasernenstraße 30, 38102 Braunschweig
  6. Caritasverband für den Landkreis Peine e.V., Am Amthof 3, 31224 Peine
  7. kargah e.V. – Verein für Interkulturelle Kommunikation, Migrations- und Flüchtlingsarbeit, Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover
  8. IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e.V., Klävemannstraße 16, 26122 Oldenburg
  9. Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V., Warmbüchenstraße 17, 30159 Hannover
  10. Diakonische Werk Walsrode e.V., Brückstraße 7 – 29664 Walsrode

Kontakt: IBIS e.V. Klävemannstr. 16, 26122 Oldenburg, asyl@ibis-ev.de

Finanzierung des Projekts:

Förderung von AMBA

Abgeschlossene Projekte

Ist Gesundheit teilbar?!

Kapazität, Struktur und Qualität:

Meilensteine eines ganzheitlichen Konzepts (KaSQu)

Ist Gesundheit teilbar

Seit Juni 2015 arbeiten IBIS e. V. und 12 weitere Partner zusammen mit der BAfF an einem dreijährigen Projekt, das bundesweit eine ganzheitliche Weiterentwicklung der Behandlungsangebote zum Ziel hat, diese qualitativ und strukturell verbessern und sie zahlenmäßig ausbauen will.

Hintergrund des Projektes ist, die Lücke der aktuell geringen Verfügbarkeit passender Behandlungsangebote für Geflüchtete, der eingeschränkten Zugänglichkeit zur Regelversorgung und die oftmals fehlende Expertise in der spezialisierten Behandlung u.a. in Zusammenarbeit mit DolmetscherInnen anzugehen und zu füllen.

Seit 20. Juli 2015 verpflichtet sich die BRD durch die Umsetzung der EU-Aufnahmerichtlinie, die speziellen Bedürfnisse schutzbedürftiger Asylsuchender zu identifizieren und ihnen die erforderliche Unterstützung zu gewähren. Diese Unterstützung muss bedarfsgerechte Angebote in angemessener Qualität gewähren, die verfügbar, zugänglich, erreichbar und ethisch angemessen sind.

An diesen Punkten setzt das Projekt mit der Umsetzung des übergeordneten Ziels der Weiterentwicklung psychosozialer Versorgung in Richtung bedarfsgerechter, ganzheitlicher Behandlungsangebote an.

Das Projekt wird gefördert von:

IBIS e.V. ist Kooperationspartner im

ERASMUS+ EUROPEAN TRAINING PROGRAM 2017/18

„NEW ERA – Expertises for Workers in European Refugees Assistance“

projekt jens3

Dieses Programm richtet sich als Weiterbildung an Menschen, die beruflich oder ehrenamtlich mit  Flüchtlingen arbeiten. Teilnehmer_innen können sich während mehrerer Weiterbildungsseminare im Zeitraum 2017-18 in verschiedenen europäischen Ländern sowie einem begleitenden E-Learning-Unterricht weiterqualifizieren. Dazu gehören beispielsweise die Themen europäische Flüchtlingspolitik oder Flüchtlingssozialarbeit. Als Projektpartner ist IBIS e.V. aktiv an der Umsetzung und Organisation des Projekts beteiligt.

Das ERASMUS+ Projekt ist eine Kooperation von Flüchtlingsorganisationen in Italien, Spanien, Rumänien, Deutschland, Serbien und Großbritannien. Das NEW ERA Trainingsprogramm wird mit Mitteln von Erasmus+ sowie dem EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Sport in Europa finanziert. Erasmus+ ermöglicht es Europäer_innen im Ausland zu studieren, sich weiterzubilden, Berufserfahrung zu sammeln oder Freiwilligenarbeit zu leisten.

Projektkoordination bei IBIS: Juliane Samide

Kontakt: Tel. 0441 920582 50

Email: veranstaltung@ibis-ev.de

 Projekt Arrival City Oldenburg

arrival cities

IBIS e.V. ist Mitbegründer und Kooperationspartner in der lokalen Arbeitsgruppe Arrival City der Stadt Oldenburg, die zu einem Netzwerk aus europäischen Städten gehört und im Rahmen des URBACT-Programms gefördert wird. Es wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie die 28 EU-Mitgliedsstaaten, Norwegen und die Schweiz finanziert. Hauptziel ist die Förderung einer integrierten, nachhaltigen Stadtentwicklung.

Begleitet durch einen internationalen Austausch mit europäischen Städten, arbeitet die AG Arrival City daran, wie Zuwanderung und Integration in Oldenburg verbessert werden kann. Ziel ist die Entwicklung eines neuen Integrationskonzeptes für die Stadt, mit der eine interkulturelle Gemeinschaft, ein Klima aus gegenseitiger Toleranz und Akzeptanz vorangebracht werden kann. Außerdem soll das Konzept konkrete Maßnahmen enthalten, mit dem wichtigen Herausforderungen, wie der Sprachförderung begegnet werden kann. Die AG Arrival City initiiert einen breiten Bürgerbeteiligungsprozess und vertritt Oldenburg im internationalen Austausch mit den Partnerstädten. Die Berücksichtigung der Bedürfnisse von Flüchtlingen wie die Versorgung mit Wohnraum oder Integration in den Arbeitsmarkt steht für IBIS e.V. bei der Ausarbeitung eines neuen Integrationskonzeptes besonders im Vordergrund.

Zum Netzwerk Arrival Cities gehören die Städte:

  • Amadora (Portugal)
  • Riga (Lettland)
  • Roquetas de Mar (Spanien)
  • Val de Marne (Frankreich)
  • Vantaa (Finnland)
  • Thessaloniki (Griechenland)
  • Messina (Italien)
  • Oldenburg (Deutschland)
  • Technische Universität Dresden (Deutschland)

Weitere Informationen zur AG Arrival City gibt es auf der Homepage der Stadt Oldenburg.

Ansprechperson für das Projekt bei IBIS e.V. ist Juliane Samide.

Kontakt: Tel. 0441 920582 50  Email: veranstaltung@ibis-ev.de

Interview mit Dr. Jens Ilse (IBIS) und Dr. Natalia Petrillio

(Stabsstelle Integration Stadt Oldenburg)

24 Oktober 2016

jens+frau

„Es wurde bereits ein Wandel in der Stadt angestoßen“

Interview mit Dr. Natalia Petrillo und Dr. Jens Ilse aus Oldenburg zum URBACT-Netzwerk „ARRIVAL CITIES“

Wie können Städte Zuwanderung und Integration besser organisieren? Darum geht es beim URBACT-Netzwerk ARRIVAL CITIES. Der Schwerpunkt liegt darauf, wie Integration in den Kommunen langfristig sichergestellt werden kann: Wie gelingt es den Städten, eine Gemeinschaft zu entwickeln, in der gegenseitige Toleranz und Akzeptanz gelebt werden? Dr. Natalia Petrillo ist Integrationsbeauftragte der Stadt Oldenburg, die als Netzwerkpartner an ARRIVAL CITIES teilnimmt. Dr. Jens Ilse, Bildungsreferent bei IBIS (Interkulturelle Arbeitsstelle für Forschung, Dokumentation, Bildung und Beratung e.V.) ist Mitglied der Lokalen URBACT Gruppe, die in Oldenburg im Rahmen von ARRIVAL CITIES eingerichtet wurde. Beide berichten im Interview, mit welchen Herausforderungen ihre Stadt im Bereich Integration zu kämpfen hat und was sie sich von der Teilnahme an ARRIVAL CITIES erwarten.

Was sind die lokalen Herausforderungen, mit denen die Stadt Oldenburg im Rahmen von ARRIVAL CITIES umgehen will?

Petrillo: Wir möchten die bestehende Integrationsarbeit fortführen und Oldenburg als eine weltoffene Stadt weiterentwickeln – eine Stadt, in der sich alle gegenseitig respektieren und das Anderssein seinen Platz findet. In Schlagworten gesagt, geht es um Integration, Migration und gesellschaftlichen Zusammenhalt mit einem Schwerpunkt auf Flüchtlingsintegration. Unser jetziges Integrationskonzept ist von 2010 und soll an die aktuellen Herausforderungen angepasst werden. Deshalb wollen wir konkrete, umsetzbare Maßnahmen entwickeln, wie Oldenburg eine Stadt für alle werden kann. Zudem ist eine Problemanalyse in Form eines Integrations-Monitorings in verschiedenen Themenfeldern geplant. Wichtig sind uns auch Indikatoren, um Integrationserfolg und -bedarfe sichtbar zu machen. Mit ARRIVAL CITIES wollen wir einen partizipativen Prozess anstoßen, indem wir gemeinsam mit der Stadtverwaltung, der Politik aber auch der Zivilgesellschaft das Integrationskonzept auf den neusten Stand bringen.

Ilse: Ziel ist auch, dass die Bevölkerung die Integrationsbestrebungen weiterhin mitträgt und die Flüchtlinge als Nachbarn akzeptiert. Zudem ist die Flüchtlingsthematik momentan ein drängendes Problem: Es fehlt noch immer an Wohnraum, Geld, Arbeit und psychosozialer Beratung für die Menschen. Deshalb ist es wirklich gut, wenn die Stadt, neben ihren bisherigen Bemühungen, die Flüchtlingsdebatte öffnet.

Wer ist Mitglied in Ihrer Lokalen URBACT-Gruppe (ULG) und welche Maßnahmen haben Sie bislang umgesetzt?

Ilse: Die ULG wurde Anfang 2016 gegründet und wir treffen uns regelmäßig. Bislang sind wir sechs Partner: Eine Gesamtschule, das Yezidische Forum, das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft, die interkulturelle Arbeitsstelle IBIS, bei der ich arbeite, die Stadt Oldenburg und ein Stadtteiltreff. Am 12. September 2016 gab es in Oldenburg ein Auftakttreffen mit den Bürgern für die Erarbeitung unseres neuen Integrationskonzeptes. Im Rahmen dessen wurde die Lokale Gruppe dann noch erweitert. Außerdem ist es geplant, innerhalb der ULG vier Unterarbeitsgruppen zu den Themen „Integration und Arbeitsmarkt“, „Sprache“, „Wohnen“ und „Interkulturelles Lernen/Schule“ zu etablieren. Möglich wären auch weitere AGs, z. B. zu Gesundheit oder Kultur.

Petrillo: Die Mitglieder der ULG haben vorher nicht in dieser Form zusammen gearbeitet, einige kooperierten aber bereits miteinander. Am Anfang standen wir unter großem Zeitdruck. Deshalb ist die Gruppe jetzt auch noch relativ klein. Angestrebt ist es allerdings, noch weitere Institutionen ins Boot zu holen.

Was sind die nächsten geplanten Maßnahmen?

Petrillo: Wir wollen eine Lenkungsgruppe für die ULG bilden und innerhalb der Unter-AGs verschiedene Workshops durchführen. Es ist auch eine externe Begleitung und Moderation der Lokalen URBACT-Gruppe durch die Bertelsmann Stiftung geplant, um den Prozess professionell zu gestalten. Da bietet sich die Bertelsmann Stiftung an, denn Oldenburg ist auch eine Pilotkommune bei deren Projekt „Ankommen in Deutschland“. Im Rahmen dessen wird unter anderem ein „Modulkoffer“ für Kommunen und Gemeinden zu verschiedenen Themen der Integration entwickelt. Dazu trägt die Stadt Oldenburg aktiv bei. Zudem können wir auch von guten Praxisbeispielen anderer beteiligter Kommunen etwas lernen.

Gibt es schon Ergebnisse Ihrer bisherigen Arbeit im Rahmen von URBACT?

Ilse: Wir haben den Eindruck, dass das ARRIVAL CITIES-Projekt bereits jetzt in unserer Stadt einen Wandel bewirkt. Die ULG bringt Akteure und Gruppen an einen Tisch, die vorher kaum mit ihren Perspektiven in einen Dialog getreten sind, um gemeinsam über Willkommenskultur und neue Konzepte nachzudenken. Und die beteiligten Bürger können etwas weiterentwickeln, was sie wirklich aus Eigeninitiative machen.

Petrillo: Ja, viele aktive Bürgerinnen und Bürgern begrüßen diese Initiative und möchten sich einbringen. Das freut uns sehr und motiviert uns, diesen Prozess gemeinsam mit der breiten Öffentlichkeit voranzubringen.

Quelle: URBACT

Back To Top
Suche