Zum Start der Interkulturellen Woche: IBIS e.V. öffnet Diskriminierungscafé

Den Auftakt zur Interkulturellen Woche stellte bei IBIS e.V. das (Anti-)Diskriminierungscafé dar. In einer lockeren Atmosphäre bei Kuchen und Getränken tauschten sich etwa zehn Personen aus und reflektieren über Erfahrungen und Beobachtungen zum Thema Diskriminierung. Dabei hatten alle Teilnehmenden die Möglichkeit, Gesprächspunkte einzubringen und Fragen an die Gruppe zu stellen. Besprochen wurden Vernetzungs- und Erweiterungsmöglichkeiten bundesweiter Strukturen der Antidiskriminierungsarbeit, zudem fand eine Ideensammlung für ein neues Projekt statt, bei dem der Fokus auf Intersektionalität und stetiger Reflexion liegen soll. Konkrete persönliche Erfahrungen und Gedanken, anhand derer der oft unterbewusste Rassismus jeder Person sichtbar wird, wurden angesprochen und den Teilnehmer_innen bewusst gemacht.

Das Diskriminierungscafé fand dieses Jahr zum fünften Mal statt und ist offen für alle Menschen, die sich mit dem Thema Diskriminierung auseinandersetzen wollen. Voraussetzungen gibt es keine – außer einem respektvollen Umgang miteinander. Das Diskriminierungscafé orientiert sich an dem von Jon Underwood und Sue Barsky Reid konzipierten Death Café, bei dem über die ebenfalls oft als unangenehm wahrgenommenen Themen „Tod und Sterben“ gesprochen wird.

Foto Cafe 2

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