Verbände und Initiativen fordern: Bei der Leistungsgewährung für Geflüchtete die Verfassung wahren

IBIS e.V. unterstützt die Forderungen vom Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. und weiteren Organisationen:

Kein Wettlauf der Schäbigkeiten

Verbände und Initiativen fordern Bund und Länder auf, bei der Leistungsgewährung für Geflüchtete die Verfassung zu wahren und auf weitere rassistische Diskriminierungen zu verzichten

Auf ihrem letzten Treffen haben die Ministerpräsident:innen der Länder gemeinsam mit dem Bund beraten, was getan werden kann, um die Zahl der Asylsuchenden in Deutsch­land zu reduzieren. Ein Vorschlag der MPK lautet: Die Bezugsdauer für eingeschränkte Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz soll von 18 auf 36 Monate verlängert werden, und die Bargeldausgabe an Asylsuchende soll über eine sog. „Bezahlkarte“ regle­mentiert werden.“

Hier weiterlesen auf der Seite des Flüchtlingsrates Niedersachsen e.V.

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In einem gemeinsamen offenen Brief an Bundeskanzler Scholz und die Ministerpräsident*innen bekräftigt IBIS e.V. gemeinsam mit 308 Organisationen, dass sie zu einer Gesellschaft gehören wollen, die fliehende Menschen menschenwürdig aufnimmt.

Herkunftssprachlicher Infopost

Wusstest du? Savais-tu? Did you know?

In Art. 12 Aufnahme-Richtlinie (Aufn-RL) steht, dass die Behörden, die für die Unterbringung der Asylsuchenden zuständig sind, die Familieneinheit wahren müssen. Dabei steht das Kindeswohl im Vordergrund. Familien im Asylverfahren

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