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Möchten Sie mehr über IBIS e.V. wissen?

Wofür setzt sich IBIS ein?

IBIS e.V. versteht unter Integration das respektvolle und gleichberechtigte Zusammenleben aller Menschen mit ihren individuellen und kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten.

Seit 1994 setzt sich die Oldenburger „IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle für Forschung, Dokumentation, Bildung und Beratung e.V.“ für das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft ein.

Grundlage dafür sind die Menschenrechte, deren Wahrung IBIS e.V. als besonders bedeutsam für eine erfolgreiche Integration von Migrant_innen und anderen benachteiligten Gruppen ansieht.

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IBIS e.V. bietet Sprachkurse für Migrant_innen und Flüchtlinge an

IBIS Interkulturelle Arbeitsstelle e.V. ist einer der größten Anbieter von Deutschkursen in Oldenburg.Die Erfolgsquote der Absolvent_innen aus den IBIS-Deutschkursen liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Bei uns gibt es neben den allgemeinen Integrationskursen auch Kurse, die speziell auf Menschen mit Alphabetisierungsbedarf, Frauen oder Jugendliche zugeschnitten sind. Die von uns eingerichtete Kinderbetreuung garantiert den Eltern in den Kursen ungestörtes, ruhiges Lernen. Auch die Beratung und Hilfe bei den Anmeldungsformalitäten sind ein kostenfreier Service von IBIS e.V. Neben den Integrationskursen werden auch Kurse zum Erwerb des Sprachniveaus B2 sowie „Flüchtlingskurse“ für Menschen im Asylverfahren und Menschen mit einer Duldung angeboten. Wir versuchen, für alle Bedarfe passende Deutschkurse  bereitzuhalten.

IBIS e.V. hat ein Begegnungscafé: das Café IBIS

Im Café IBIS in der Klävemannstraße 16 können sich Besucher_innen  (von 9h – 17h) in entspannter Atmosphäre bei Kaffee, Tee und Keksen austauschen und die Angebote des Hauses kennen lernen. Alle Oldenburger_innen sind herzlich willkommen!

Im wöchentlich stattfindenden „Flüchtlingscafé“  (donnerstags und freitags von 14 h – 17 h) können Besucher_innen Kontakte knüpfen und gemeinsam essen: in Kooperation mit der Oldenburger Tafel e.V. wird im Flüchtlingscafé am Donnerstag und Freitag gekocht.

IBIS e.V. hat Angebote der Kinder- und Jugendbildung – für Familien aus aller Welt

Im Rahmen der IBIS-Lernförderung unterstützen IBIS-Lernpat_innen Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationsgeschichte. Unsere Förderkräfte begleiten in Form von Lernpatenschaften mehrere Monate lang Schüler_innen aus Oldenburg und Umgebung auf ihrem Lernweg. Eine Förderung ist bei Bezug von Sozialleistungen kostenfrei. Familien werden bei dem Antragsverfahren und allgemein hinsichtlich ihrer Rechte und Möglichkeiten im Bildungssystem beraten.

IBIS berät Migrant_innen und Flüchtlinge

In der IBIS-Flüchtlingsberatung erhalten Migrant_innen und Flüchtlinge seit vielen Jahren umfassende Informationen und Unterstützung in Bezug auf ihr Asylverfahren, zu sozialen und gesundheitlichen Fragen und zum Aufenthaltsrecht. Auch Menschen „ohne Papiere“ berät IBIS e.V. Im Vordergrund steht die gemeinsame Erarbeitung von Aufenthalts- und Lebensperspektiven. Im Psychosozialen Zentrum von IBIS e.V. werden Beratungen zu psychosozialen Lebenslagen und psychotherapeutische Angebote verwirklicht.

Unter dem Dach von IBIS e.V. befindet sich die Antidiskriminierungsstelle

IBIS e.V. bietet unabhängige Antidiskriminierungs-Beratung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz an und wertet die gesammelten Daten aus, um politische Forderungen zu stellen.

Außerdem vernetzt sich der Verein regional und deutschlandweit mit anderen Vereinen, Gruppen und Einrichtungen, die in der Antidiskriminierungsarbeit tätig sind. IBIS e.V. ist Gründungsmitglied des Antidiskriminierungsverbandes Deutschland (advd) und koordiniert das Antidiskriminierungsnetzwerk Niedersachsen.   

IBIS e.V. organisiert Veran-staltungen in den Berei-chen Kultur und Politik

IBIS bietet ein großes Angebot verschiedener inter-kultureller Veranstaltungen. Die meisten dieser Veranstaltungen finden im Café IBIS in der Klävemannstr. 16 und in der IBIS-Halle in der Klävemannstr. 14 statt.
Partys zu Silvester und zum Tanz in den Mai, IBIS-Chor und „Jam-Session“, Lesungen und Vorträge, Fortbildungen für Beratende und Ehrenamtliche, ein Theaterstück gegen Antisemitismus, das geflüchtete Menschen selbst entwickelt haben oder eine Netzwerkveranstaltung, um Geflüchtete und Polizei zusammenzubringen… Das sind nur einige Beispiele für die Vielfalt von Veranstaltungen, die bei uns stattfinden.

 

 

 

 

 

IBIS bringt Publikationen heraus

Im eigenen Verlag veröffentlichen wir Schriften zur Förderung der interkulturellen Arbeit, der Flüchtlingsberatung und zur Umsetzung der Menschenrechte. Unter anderem bekommt man bei uns das erfolgreiche Lehrbuch „Ach so“, das deutschlandweit in vielen Kursen zum Deutschlernen genutzt wird.

Eine Übersicht der Publikationen ist auf Anfrage erhältlich.

Alle Überschüsse, die in der IBIS-Druckerei und im Verlag erwirtschaftet werden, fließen in die interkulturelle und antirassistische Arbeit von IBIS.

Mitglied sein heißt Mitwirken

Wenn Dich das Angebot von IBIS e.V. anspricht, kannst du Fördermitglied im Verein werden. Ganz unverbindlich unterstützen Fördermitglieder die Ziele und Arbeiten des Vereins und erhalten immer die neuesten Informationen zu den Aktivitäten. Von Zeit zu Zeit führen wir besondere Informationsabende für Fördermitglieder und Spender_innen durch, um über unsere Arbeit zu informieren und Anregungen für mögliche weiterführende IBIS-Aktivitäten zu sammeln.

Leitbild

IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle für Forschung, Dokumentation, Bildung und Beratung e.V. (IBIS e.V.) setzt sich für das friedliche Zusammenleben von Menschen jeder Herkunft ein. Unser Ziel ist ein demokratisches Miteinander, Solidarität und soziale Gerechtigkeit.

Die Arbeit von IBIS e.V. gründet sich auf den Menschenrechten. Daraus ergibt sich, dass wir uns gegen jegliche Diskriminierung aussprechen.

Unter Integration verstehen wir die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen, unabhängig von ihren individuellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten.

Wir engagieren uns für die Verwirklichung des Rechts auf Asyl, die Unantastbarkeit der Menschenwürde, den Schutz vor Diskriminierung, den Abbau sozialer Ungleichheit, das Recht auf Bildung sowie die politische Mitbestimmung benachteiligter Gruppen.

Daraus leiten wir folgende Handlungsfelder ab:

  • Bildungs- und Beratungsangebote zur Förderung von Teilhabe und Abbau von Benachteiligung
  • Beratung und Unterstützung im Arbeitsfeld Flucht, Migration und Asyl
  • Politische Bildung und Förderung interkultureller Begegnung
  • Abbau von Diskriminierung und Kampf gegen Rassismus und Rechtsextremismus
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